Aktuelles
Welche rechtliche Möglichkeiten stehen Gemeindeorganen bei Wassermangel zur Verfügung bzw. welche Pflichten bestehen
Wassermangel stellt für die Gemeinden als Wasserversorger eine besondere Herausforderung dar. Primäres Ziel ist, die Bürgerinnen und Bürger mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen.
Der Trinkwasserplan (TPL) ist ein Planungsinstrument. Er dient zur Erstellung eines nachhaltigen, qualitativ hochwertigen Trinkwasserversorgungskonzepts für ein Gemeindegebiet oder für größere, gemeindeübergreifende Gebiete.
In der Studie „Wasserzukunft Niederösterreich 2050“ hat das Land NÖ untersucht, wie sich der Wasserbedarf und das Wasserdargebot bis 2050 in NÖ entwickeln werden.
Analyse des Hochwasserereignisses 13. - 20.09.2024, Bericht und Empfehlungen
Der Neptun Staatspreis zeichnet besondere Initiativen zum Thema Wasser aus. Ab 1. Juni 2026 können Wasser-Initiativen eingereicht werden.
Mit dem Blau-Gelben Bodenbonus wird die Entsiegelung wertvollen Bodens gefördert. Durch die Rückführung verbauter Flächen in den natürlichen Regenwasserkreislauf wird ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimatische Veränderungen geleistet.
In den letzten Jahren häufen sich Extremereignisse, auch bedingt durch den Klimawandel. Niederschlagsereignisse werden intensiver und die Zahl der Hitzetage nimmt zu. Folgen dieser Entwicklung können sein: Überschwemmungen und überlastete Kanalnetze, sowie Hitzeinseln und sinkende Grundwasserspiegel. Die Gemeinden stehen hier vor neuen Herausforderungen. In einem Video wollen wir Ihnen zeigen, welche Lösungsansätze und Fördermöglichkeiten das Land Niederösterreich bietet.
Um Wartezeiten möglichst zu vermeiden, ersuchen wir Sie für persönliche Besuche die Möglichkeit zur Terminvereinbarung in Anspruch zu nehmen
Ihre Kontaktstelle des Landes
Abteilung Wasserwirtschaft Landhausplatz 1, Haus 2 3109 St. Pölten E-Mail: post.wa2@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-14271
