Mit der Gleichenfeier wurde ein wichtiger Meilenstein bei der umfassenden Sanierung des Amtsgebäudes erreicht. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, die Fertigstellung ist für Herbst 2027 vorgesehen.
Seit 2025 wird das Amtsgebäude umfassend saniert und an die heutigen Anforderungen an einen modernen Verwaltungsbetrieb angepasst. Mit der Gleichenfeier wurde nun ein wichtiger Meilenstein erreicht: Der Rohbau ist abgeschlossen, die Arbeiten schreiten planmäßig voran. Während der Bauphase läuft der Amtsbetrieb im Ausweichquartier weiter. Damit bleibt der Service für die Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt gewährleistet.
„Die Vorfreude auf das sanierte und erweiterte Amtsgebäude ist bereits groß. Mit der Modernisierung schaffen wir die besten Voraussetzungen dafür, dass wir künftig ein zeitgemäßes und funktionales Arbeitsumfeld vorfinden und unsere Aufgaben auf hohem Niveau, serviceorientiert und bürgernah erfüllen können“, betont Bezirkshauptfrau Claudia Pfeiler-Blach.
Für die Region ist das Bauvorhaben von großer Bedeutung. „Die Sanierung ist ein wichtiges Signal für unseren Bezirk. Eine moderne Verwaltung muss am Puls der Zeit bleiben, um den Bürgerinnen und Bürgern eine bestmögliche Betreuung bieten zu können. Mit diesem Projekt schaffen wir dafür eine wichtige Grundlage“, erklärt Bürgermeister René Lobner.
Das Bauvorhaben umfasst mehrere Gebäudeteile: einen historischen Bestand und einen neueren Gebäudeteil, die umfassend saniert werden, sowie einen neu errichteten Zubau im Passivhausstandard. Im bestehenden Gebäude entsprechen die räumlichen, funktionalen, energetischen und haustechnischen Gegebenheiten nicht mehr den heutigen Anforderungen. Durch die umfassende energetische Sanierung und die Errichtung des neuen Zubaus sollen einerseits der Energieverbrauch für Heizung, Warmwasser und Strom spürbar gesenkt werden und andererseits die Voraussetzungen für einen modernen, effizienten und zukunftsorientierten Verwaltungsbetrieb mit ausreichend Platz für Mitarbeitende sowie Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden.
„Auch in Sachen Klimaschutz wollen wir mit dem Projekt wichtige Akzente setzen. Die Verbesserung der Gebäudehülle und die Modernisierung der Haustechnik steigern die Energieeffizienz und den Komfort im Gebäude. Sämtliche Betonbauarbeiten wurden mit CO₂-reduziertem Beton aus der Region ausgeführt. Damit wird auch bei der Materialwahl auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet“, erklärt Christoph Reiter, Leiter der zuständigen Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten folgt nun der Innenausbau. Die Fertigstellung des sanierten Amtsgebäudes ist für Herbst 2027 vorgesehen. Die geplanten Investitionskosten belaufen sich auf rund 24,4 Millionen Euro.
Weitere Informationen: Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Lisa Minihold-Pipp, Mobil: 0676/81212209, E-Mail: Lisa.Minihold-Pipp@noel.gv.at
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