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Katastrophenschutz


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Katastrophenschutz
in Niederösterreich

Katastrophenschutzfachtagung in Tulln – Schwerpunkt Katastrophenereignisse 2009

Teilnehmer der Katastrophenschutzfachtagung 2009
Foto: Abt. IVW4-Feuerwehr/Zivilschutz

Zielgruppe: behördliche Katastrophenschutzreferenten, Fachabteilungen des Landes, Führungskräfte der Einsatzorganisationen und Vertreter kritischer Infrastrukturbetreiber

Tagungsprogramm

Vorträge zum Download:


Landesrat Dr. Stephan Pernkopf
Foto: Abt. IVW4-Feuerwehr/Zivilschutz

Landesrat Dr. Stephan Pernkopf konnte bei der 6. NÖ Katastrophenschutzfachtagung in Tulln rund 120 Katastrophenschutzexperten begrüßen.

Die Schwerpunktthemen waren insbesondere die Vorstellung der Strategie 2020 des staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements des Bundes, die Fertigstellung des gemeinsamen NÖ Digitalfunknetzes, Neuerungen im Hochwasserschutz, die aktuelle Pandemie und ein intensiver Rückblick auf die Katastrophenereignisse des letzten Winters und der Sommermonate.

Landesrat Dr. Stephan Pernkopf sieht die neuen Herausforderungen der Zukunft im Ausfall kritischer Infrastrukturen und den möglichen Auswirkungen des Klimawandels. „Um uns optimal auf diese neuen Gefahren vorzubereiten, muss ein ständiger, intensiver Dialog zwischen allen Partnern des Krisenmanagements stattfinden", meinte Pernkopf. Aus diesem Grund freute er sich besonders neben den Behörden und Einsatzorganisationen auch Vertreter der Infrastrukturbetreiber wie der EVN, der NÖ Landesklinikenholding und der Telekom begrüßen zu dürfen.

Er nutzte die Möglichkeit sich im Rahmen der Veranstaltung bei allen Partnern und Mitwirkenden des NÖ Krisen- und Katastrophenschutzes zu bedanken.


Dr. Reinhard Böhm bei seinem Vortrag
Foto: Abt. IVW4-Feuerwehr/Zivilschutz

Hochkarätige ReferentInnen aus den Behörden, den Einsatzorganisationen und der Wirtschaft sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Besondere Beachtung fanden die Vorträge der Zentralanstalt für Meteorologie und der Abteilung Hydrologie, die die Extremereignisse des Winters und des Sommers analysierten. So waren die Neuschneezuwächse im Februar 2009 an der Messstation Lackenhof die größten je gemessenen Werte der letzten 100 Jahre. Auch bei den Niederschlägen im Sommer wurde in der Landeshauptstadt St. Pölten ein Rekordmesswert erreicht, der die Überflutung des Alpenbahnhofes zur Folge hatte.

Unter den rund 120 Katastrophenschutzexperten waren auch Kollegen aus Wien und Salzburg, die der Einladung der Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz nach Tulln gefolgt waren.


Nähere Informationen zu den Ereignissen 2009




WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN
Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz


E-Mail: post.ivw4@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-13352, Fax: 02742/9005-13520

3430 Tulln, Langenlebarner Strasse 106

Lageplan, Adressen aller Dienststellen


Letzte Änderung dieser Seite: 09.09.2011